Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz
Fachärztliche Ausbildung Westpfalz
Über Uns
Fachübergreifend. Strukturiert. Regional.
Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz vereint 16 spezialisierte Praxen und das Westpfalz-Klinikum für eine strukturierte, individuelle Facharzt-Weiterbildung in der Region.
- 16 Praxen
- 4 Kliniken
- 11 Fachrichtung
- 1 Starkes netzwerk
Praxen
13 Spezializierte Praxen in Nordwestpfalz
Unser Ablauf
Einfach. Strukturiert. Persönlich.
Der Weg in den Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz ist unkompliziert. Wir begleiten Sie vom ersten Kontakt bis zum Start Ihrer Rotation.
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Kontakt aufnehmen
Gespräch & Planung
Rotation starten
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zur Verbundkoordination auf – per E-Mail oder Telefon
Gemeinsam besprechen wir Ihre Weiterbildungsziele und erstellen einen individuellen Rotationsplan.
Sie beginnen Ihre strukturierte Weiterbildung in den teilnehmenden Praxen des Verbunds.
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Sind Sie ÄiW im Verbund? Wir freuen uns über Ihren Beitrag
Stimmen aus dem Verbund
Erfahrungsberichte
Was Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung über den Verbund Nordwestpfalz sagen.
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Der Verbund gibt mir die Möglichkeit, in verschiedenen Praxen Erfahrungen zu sammeln, ohne jedes Mal neu anfangen zu müssen. Die Koordination läuft reibungslos.
Dr. Anna M.
Gynäkologie - 2. Jahr
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Besonders schätze ich die Flexibilität: Als ich kurzzeitig auf Teilzeit wechseln musste, wurde das unkompliziert ermöglicht. Das Netzwerk aus erfahrenen KollegInnen ist Gold wert.
Jonas K.
Pneumologie - 3. Jahr
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Der fachübergreifende Austausch ist eine echte Bereicherung. Man entwickelt ein breites Verständnis für das Versorgungssystem in der Region.
Dr. Leila R.
Gastroenterologie 1. Jahr
Häufige Fragen
FAQ
Was ist das Besondere am Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz?
Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz ist ein fachgruppenübergreifender Zusammenschluss von Kliniken, MVZ, Praxen und weiteren Weiterbildungsträgern in der Region.Unser Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung eine möglichst strukturierte, verlässliche und individuell passende Facharztweiterbildung zu ermöglichen — mit ambulanten und stationären Abschnitten, guter persönlicher Begleitung und kurzen Wegen zu den richtigen Ansprechpartnern.Dabei verstehen wir uns nicht als reine Stellenvermittlung. Wir möchten Weiterbildungswege aktiv mitgestalten.
Für wen ist der Weiterbildungsverbund gedacht?
Der Verbund richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung (ÄiW), die ihre Facharztweiterbildung in der Nordwestpfalz strukturiert planen möchten und dabei von der Zusammenarbeit zwischen Klinik, MVZ und Praxis und der Vernetzung unter den ÄiW und mit Weiterbildungsbefugten profitieren wollen.Der Verbund ist fachübergreifend angelegt. Welche Fachrichtungen und Weiterbildungsabschnitte konkret geplant werden können, hängt von den beteiligten Weiterbildungsträgern, deren Weiterbildungsbefugnissen und den verfügbaren Kapazitäten ab.
Kann ich meine Rotationswünsche einbringen?
Ja. Ihre fachlichen Ziele und Rotationswünsche sind ein zentraler Bestandteil der Planung.Wir nehmen Ihre Wünsche ernst und arbeiten aktiv daran, passende Weiterbildungsabschnitte möglich zu machen. Dabei prüfen wir nicht nur, welche Stellen aktuell frei sind, sondern auch, welche Rotationen für Ihr Weiterbildungsziel sinnvoll sind und wie diese innerhalb des Verbundes oder über geeignete Kooperationspartner ermöglicht werden können.
Was passiert, wenn eine gewünschte Rotation noch nicht direkt verfügbar ist?
Wenn ein gewünschter oder notwendiger Weiterbildungsabschnitt aktuell noch nicht direkt verfügbar ist, wird dieser transparent benannt.Gleichzeitig verstehen wir dies als Auftrag, nach passenden Lösungen zu suchen — zum Beispiel über beteiligte Kliniken, Praxen, MVZ oder zusätzliche Kooperationen. Gerade durch die Einbindung stationärer Partner und des Westpfalz-Klinikums als Maximalversorger können viele fachliche Rotationswünsche regional mitgedacht und geprüft werden.
Eine Garantie für jede einzelne Wunschrotation kann es nicht geben. Unser Anspruch ist aber, Rotationswünsche nicht nur aufzunehmen, sondern aktiv an deren Umsetzbarkeit zu arbeiten.
Wie läuft der Einstieg in den Verbund ab?
Nach Ihrer Kontaktaufnahme über die Homepage, telefonisch oder über eine beteiligte Weiterbildungsstätte nimmt die Geschäftsstelle Ihre Angaben auf.
Anschließend erfolgt eine fachliche Einschätzung durch die ärztliche Koordination. Wenn Ihre Weiterbildungsziele und die Möglichkeiten des Verbundes gut zusammenpassen, wird ein individueller Rotationsplan entworfen.
Habe ich während der Weiterbildung feste Ansprechpartner?
Ja. Die Geschäftsstelle und die ärztliche Koordination bleiben während der gesamten Weiterbildung Ansprechpartner.
Sie begleiten nicht nur den Einstieg, sondern auch den weiteren Verlauf — zum Beispiel bei Fragen zur Rotationsplanung, bei Änderungen, bei organisatorischen Problemen, bei Feedbackgesprächen oder bei Fragen zur Dokumentation im eLogbuch.
Wer ist mein Arbeitgeber?
Arbeitgeber ist jeweils die Klinik, das MVZ oder die Praxis, in der Sie den konkreten Weiterbildungsabschnitt absolvieren. Beim Wechsel der Weiterbildungsstätte wird auch ein neuer Arbeitsvertrag mit dem jeweiligen Weiterbildungsträger nötig.
Der Weiterbildungsverbund koordiniert und begleitet Ihre Weiterbildung, ersetzt aber nicht den jeweiligen Arbeitsvertrag.
Was passiert, wenn ein geplanter Abschnitt nicht zustande kommt?
Wenn ein geplanter Abschnitt nicht wie vorgesehen umgesetzt werden kann, bemüht sich der Verbund um eine Anpassung des Rotationsplanes.
Ziel ist es, Weiterbildungslücken möglichst zu vermeiden und alternative Abschnitte oder neue Kooperationsmöglichkeiten zu prüfen.
Welche Qualitätsstandards gelten im Verbund?
Alle teilnehmenden Weiterbildungsbefugten verpflichten sich auf gemeinsame Qualitätsstandards.
Dazu gehören unter anderem ein praxis- oder klinikspezifisches Weiterbildungscurriculum, strukturierte Einarbeitung, regelmäßige Feedbackgespräche, Supervision, eLogbuch-Begleitung, leitlinienorientierte Medizin, didaktische Qualität und die Berücksichtigung individueller Lebenssituationen.
Gibt es interne Fortbildungen oder Qualitätszirkel?
Ja. Der Weiterbildungsverbund plant interne Qualitätszirkel und Fortbildungsangebote für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung.
Dabei soll es nicht nur um medizinisch-fachliche Themen gehen, sondern auch um organisatorische und persönliche Kompetenzen, die im ärztlichen Berufsalltag wichtig sind.Mögliche Themen sind zum Beispiel Praxisorganisation, Schnittstellen zwischen Klinik und Praxis, Kommunikation, Teamarbeit, Selbstorganisation, Umgang mit schwierigen Situationen, wirtschaftliche Grundlagen, Abrechnung, Führung, Soft Skills und Perspektiven einer späteren Niederlassung oder Tätigkeit in eigener Verantwortung.
Damit verstehen wir Weiterbildung nicht nur als Abfolge von Rotationen, sondern als strukturierte Begleitung auf dem Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt.
Wird Vereinbarkeit von Familie und Beruf berücksichtigt?
Ja. Individuelle Belange, insbesondere familiäre Situationen, sollen bei Vertragsgestaltung und Dienstplanung berücksichtigt werden.
Soweit möglich können Teilzeitmodelle oder individuelle Dienstmodelle ermöglicht werden.
Was passiert bei Mutterschutz, Elternzeit, längerer Krankheit oder anderen Unterbrechungen?
Wenn sich persönliche oder organisatorische Umstände ergeben, die den Rotationsplan beeinflussen, kann die Planung angepasst werden.
Die Geschäftsstelle und die ärztliche Koordination unterstützen dabei, eine passende Lösung für den weiteren Weiterbildungsverlauf zu finden.
Warum sollte ich meine Weiterbildung über den Verbund planen?
Weil Sie Ihre Weiterbildung nicht allein organisieren müssen.Der Verbund bietet feste Ansprechpartner, regionale Vernetzung, strukturierte Rotationsplanung, gemeinsame Qualitätsstandards, interne Fortbildungen und den Anspruch, Ihre fachlichen Rotationswünsche aktiv in die Planung einzubeziehen.
Kurz gesagt: Ihre Weiterbildung soll zu Ihrem Ziel passen — nicht umgekehrt.
Was ist das Ziel des Weiterbildungsverbundes Nordwestpfalz?
Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz soll die ärztliche Weiterbildung in der Region strukturieren, vernetzen und qualitativ stärken.
Kliniken, MVZ, Praxen und weitere Weiterbildungsträger arbeiten zusammen, um Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung attraktive, planbare und hochwertige Weiterbildungswege zu ermöglichen.
Wer kann Verbundpartner werden?
Teilnehmen können Kliniken, MVZ, vertragsärztliche Praxen und weitere geeignete Weiterbildungsträger, die Weiterbildungsabschnitte anbieten können oder künftig anbieten möchten.
Voraussetzung für die Durchführung anrechenbarer Weiterbildung ist eine entsprechende Weiterbildungsbefugnis.
Müssen wir dauerhaft eine Ärztin oder einen Arzt in Weiterbildung beschäftigen?
Nein. Entscheidend ist, welche Weiterbildungsabschnitte realistisch angeboten werden können.Auch zeitlich begrenzte oder fachlich spezialisierte Abschnitte können für den Verbund sehr wertvoll sein, wenn sie sinnvoll in einen größeren Rotationsplan eingebunden werden.
Welche Rolle haben die Verbundpartner bei der Rotationsplanung?
Verbundpartner bringen ihre Weiterbildungsbefugnis, ihre fachlichen Schwerpunkte und ihre verfügbaren Kapazitäten ein.
Verbundpartner bringen ihre Weiterbildungsbefugnis, ihre fachlichen Schwerpunkte und ihre verfügbaren Kapazitäten ein.
Wie werden passende Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt?
Die Geschäftsstelle nimmt zunächst die Angaben der Interessierten auf und prüft, ob die notwendigen Informationen vollständig vorliegen.
Anschließend erfolgt eine fachliche Einschätzung durch die ärztliche Koordination. Wenn Bewerberprofil, Weiterbildungsziel und verfügbare Abschnitte zusammenpassen, wird ein möglicher Rotationsplan entwickelt. Mit jedem betroffenen Weiterbildungsträger werden im Anschluss Bewerbungsgespräche stattfinden, die letztendliche Entscheidung zur Einstellung liegt beim jeweiligen Weiterbildungsträger, der auch den Arbeitsvertrag mit dem Arzt oder der Ärztin in Weiterbildung abschließt.
Wer trägt die Kosten der Anstellung?
Jeder Weiterbildungsträger trägt die Kosten der Anstellung für den Abschnitt, der bei ihm absolviert wird.
Für stationäre und ambulante Abschnitte gelten die jeweiligen tariflichen, vertraglichen und förderrechtlichen Rahmenbedingungen.
Unterstützt der Verbund bei formalen oder organisatorischen Fragen?
Ja. Der Weiterbildungsverbund versteht sich auch als unterstützendes Netzwerk für die beteiligten Weiterbildungsträger.
Durch die gute Vernetzung mit Bezirksärztekammer, KV RLP und relevanten Fachverbänden können bei unklaren Fragen häufig schnell passende Ansprechpartner benannt oder Klärungen angestoßen werden.
Das kann insbesondere bei Fragen zu Weiterbildungsbefugnis, Rotationsplanung, Fördermöglichkeiten, eLogbuch, Anerkennung von Abschnitten oder organisatorischen Problemen im Weiterbildungsverlauf hilfreich sein.
Welche Qualitätsstandards gelten für Verbundpartner?
Die teilnehmenden Weiterbildungsbefugten verpflichten sich auf einen gemeinsamen Qualitätskodex.
Dazu gehören strukturierte Weiterbildung, ein Curriculum, regelmäßiges Feedback, Supervision, eLogbuch-Begleitung, leitlinienorientierte Medizin, Hospitationen und die Berücksichtigung familiärer Belange.Außerdem sollen alle Weiterbildungsbefugte regelmäßig an didaktischen Fortbildungen teilnehmen, bevorzugt Train the Trainer Seminare. Damit soll die Qualität der Weiterbildung nicht nur fachlich, sondern auch methodisch gestärkt werden.
Sind Hospitationen auch für Weiterbildungsbefugte vorgesehen?
Ja. Der Kodex sieht vor, dass auch Weiterbildungsbefugte im Sinne der eigenen Fortbildung und der Vernetzung innerhalb des Verbundes regelmäßig in anderen Fachbereichen hospitieren sollten.
Dies stärkt den Austausch, das gegenseitige Verständnis und die Qualität der Weiterbildung im Verbund.
Was passiert bei Problemen im laufenden Arbeitsverhältnis?
Wenn besondere Vorkommnisse auftreten, sollte frühzeitig Kontakt mit der Geschäftsstelle oder der ärztlichen Koordination aufgenommen werden.
Ziel ist es, Probleme nicht erst am Ende eines Weiterbildungsabschnitts zu erkennen, sondern rechtzeitig gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Was haben kleinere Praxen vom Verbund?
Kleinere Praxen müssen nicht den gesamten Weiterbildungsweg allein abbilden.
Sie können ihre besonderen Stärken einbringen, etwa enge Supervision, breite ambulante Versorgung oder spezielle Schwerpunkte. Der Verbund sorgt dafür, dass solche Abschnitte sinnvoll in einen größeren Rotationsplan eingebunden werden.
Welche Vorteile hat die Teilnahme für unsere Einrichtung?
Type your paragraph hereDie Einrichtung wird Teil eines sichtbaren regionalen Weiterbildungsnetzwerks, erhält Zugang zu geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern, stärkt die eigene Nachwuchsgewinnung und trägt aktiv zur medizinischen Versorgung in der Nordwestpfalz bei.
Gleichzeitig profitieren Verbundpartner vom fachlichen Austausch, gemeinsamen Qualitätsstandards, Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Unterstützung bei organisatorischen Fragen.
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Kontakt
Für Bewerbungen, Fragen zur Weiterbildung oder zur Verbundpartnerschaft stehen wir gerne zur Verfügung.

