Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz

Fachärztliche Ausbildung Westpfalz
Über Uns

Fachübergreifend. Strukturiert. Regional.

Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz vereint 16 spezialisierte Praxen und das Westpfalz-Klinikum für eine strukturierte, individuelle Facharzt-Weiterbildung in der Region.

Praxen


13 Spezializierte Praxen in Nordwestpfalz

Dr. Ulf Christian Niwa
Dr. Ulf Christian Niwa
Hausarzt Praxis Albisheim
Allgemein
Albisheim
Mehr erfahren →
Dr. med. Beate Oppermann
Dr. med. Beate Oppermann
Praxis Allgemeinmedizin Hochspeyer
Allgemein
Hochspeyer
Mehr erfahren →
Dr. med. Christian Kunz
Dr. med. Christian Kunz
Praxis Onkologie / Hämatologie
Onkologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Ioulia A. Noula
Ioulia A. Noula
Praxis Gastroenterologie
Gastro
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Sven von Ahn
Sven von Ahn
Praxis Urologie
Urologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Andreas Jung
Andreas Jung
Praxis HNO Ramstein
HNO
Ramstein
Mehr erfahren →
Dr. med. Stefan Kniele
Dr. med. Stefan Kniele
Praxis Pneumologie / Schlaflabor
Pneumologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
André Wittek
Praxis Orthopädie & Unfallchirurgie
Orthopädie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Dr. med. Dominik Altherr
Praxis Orthopädie & Unfallchirurgie
Orthopädie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Dr. med. Janina Geib
Dr. med. Janina Geib
Praxis Psychiatrie & Psychosomatik
Psychiatrie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Dr. med. Ulrike Friedrich
Dr. med. Ulrike Friedrich
Praxis Frauenheilkunde Kaiserslautern
Gynäkologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Dr. med. Corinna Brauers
Dr. med. Corinna Brauers
Praxis Frauenheilkunde Rockenhausen
Gynäkologie
Rockenhausen
Mehr erfahren →
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Kriebel
Praxis Kinderkardiologie
Kardiologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Sebastian Schwarcz
Sebastian Schwarcz
Praxis Rheumatologie
Rheumatologie
Kaiserslautern
Mehr erfahren →
Dr. med. Sandra Schweda
Dr. med. Sandra Schweda
Praxis Allgemeinmedizin Altenglan
Allgemein
Altenglan
Mehr erfahren →

Unser Ablauf


Einfach. Strukturiert. Persönlich.

Der Weg in den Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz ist unkompliziert. Wir begleiten Sie vom ersten Kontakt bis zum Start Ihrer Rotation.

1

2

3

Kontakt aufnehmen

Gespräch & Planung

Rotation starten

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zur Verbundkoordination auf – per E-Mail oder Telefon

Gemeinsam besprechen wir Ihre Weiterbildungsziele und erstellen einen individuellen Rotationsplan.

Sie beginnen Ihre strukturierte Weiterbildung in den teilnehmenden Praxen des Verbunds.

Ihren Erfahrungsbericht teilen

Sind Sie ÄiW im Verbund? Wir freuen uns über Ihren Beitrag

Stimmen aus dem Verbund

Erfahrungsberichte 

Was Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung über den Verbund Nordwestpfalz sagen.

"

Der Verbund gibt mir die Möglichkeit, in verschiedenen Praxen Erfahrungen zu sammeln, ohne jedes Mal neu anfangen zu müssen. Die Koordination läuft reibungslos.

Dr. Anna M.

Gynäkologie - 2. Jahr


"

Besonders schätze ich die Flexibilität: Als ich kurzzeitig auf Teilzeit wechseln musste, wurde das unkompliziert ermöglicht. Das Netzwerk aus erfahrenen KollegInnen ist Gold wert.

Jonas K.

Pneumologie - 3. Jahr


"

Der fachübergreifende Austausch ist eine echte Bereicherung. Man entwickelt ein breites Verständnis für das Versorgungssystem in der Region.

Dr. Leila R.

Gastroenterologie 1. Jahr


Häufige Fragen

FAQ

Was ist das Besondere am Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz?

Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz ist ein fachgruppenübergreifender Zusammenschluss von Kliniken, MVZ, Praxen und weiteren Weiterbildungsträgern in der Region.Unser Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung eine möglichst strukturierte, verlässliche und individuell passende Facharztweiterbildung zu ermöglichen — mit ambulanten und stationären Abschnitten, guter persönlicher Begleitung und kurzen Wegen zu den richtigen Ansprechpartnern.Dabei verstehen wir uns nicht als reine Stellenvermittlung. Wir möchten Weiterbildungswege aktiv mitgestalten.

Der Verbund richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung (ÄiW), die ihre Facharztweiterbildung in der Nordwestpfalz strukturiert planen möchten und dabei von der Zusammenarbeit zwischen Klinik, MVZ und Praxis und der Vernetzung unter den ÄiW und mit Weiterbildungsbefugten profitieren wollen.Der Verbund ist fachübergreifend angelegt. Welche Fachrichtungen und Weiterbildungsabschnitte konkret geplant werden können, hängt von den beteiligten Weiterbildungsträgern, deren Weiterbildungsbefugnissen und den verfügbaren Kapazitäten ab.

Ja. Ihre fachlichen Ziele und Rotationswünsche sind ein zentraler Bestandteil der Planung.Wir nehmen Ihre Wünsche ernst und arbeiten aktiv daran, passende Weiterbildungsabschnitte möglich zu machen. Dabei prüfen wir nicht nur, welche Stellen aktuell frei sind, sondern auch, welche Rotationen für Ihr Weiterbildungsziel sinnvoll sind und wie diese innerhalb des Verbundes oder über geeignete Kooperationspartner ermöglicht werden können.

Wenn ein gewünschter oder notwendiger Weiterbildungsabschnitt aktuell noch nicht direkt verfügbar ist, wird dieser transparent benannt.Gleichzeitig verstehen wir dies als Auftrag, nach passenden Lösungen zu suchen — zum Beispiel über beteiligte Kliniken, Praxen, MVZ oder zusätzliche Kooperationen. Gerade durch die Einbindung stationärer Partner und des Westpfalz-Klinikums als Maximalversorger können viele fachliche Rotationswünsche regional mitgedacht und geprüft werden.

Eine Garantie für jede einzelne Wunschrotation kann es nicht geben. Unser Anspruch ist aber, Rotationswünsche nicht nur aufzunehmen, sondern aktiv an deren Umsetzbarkeit zu arbeiten.

Nach Ihrer Kontaktaufnahme über die Homepage, telefonisch oder über eine beteiligte Weiterbildungsstätte nimmt die Geschäftsstelle Ihre Angaben auf.


Anschließend erfolgt eine fachliche Einschätzung durch die ärztliche Koordination. Wenn Ihre Weiterbildungsziele und die Möglichkeiten des Verbundes gut zusammenpassen, wird ein individueller Rotationsplan entworfen.

Ja. Die Geschäftsstelle und die ärztliche Koordination bleiben während der gesamten Weiterbildung Ansprechpartner.
Sie begleiten nicht nur den Einstieg, sondern auch den weiteren Verlauf — zum Beispiel bei Fragen zur Rotationsplanung, bei Änderungen, bei organisatorischen Problemen, bei Feedbackgesprächen oder bei Fragen zur Dokumentation im eLogbuch.

Arbeitgeber ist jeweils die Klinik, das MVZ oder die Praxis, in der Sie den konkreten Weiterbildungsabschnitt absolvieren. Beim Wechsel der Weiterbildungsstätte wird auch ein neuer Arbeitsvertrag mit dem jeweiligen Weiterbildungsträger nötig.
Der Weiterbildungsverbund koordiniert und begleitet Ihre Weiterbildung, ersetzt aber nicht den jeweiligen Arbeitsvertrag.

Wenn ein geplanter Abschnitt nicht wie vorgesehen umgesetzt werden kann, bemüht sich der Verbund um eine Anpassung des Rotationsplanes.
Ziel ist es, Weiterbildungslücken möglichst zu vermeiden und alternative Abschnitte oder neue Kooperationsmöglichkeiten zu prüfen.

Alle teilnehmenden Weiterbildungsbefugten verpflichten sich auf gemeinsame Qualitätsstandards.
Dazu gehören unter anderem ein praxis- oder klinikspezifisches Weiterbildungscurriculum, strukturierte Einarbeitung, regelmäßige Feedbackgespräche, Supervision, eLogbuch-Begleitung, leitlinienorientierte Medizin, didaktische Qualität und die Berücksichtigung individueller Lebenssituationen.

Ja. Der Weiterbildungsverbund plant interne Qualitätszirkel und Fortbildungsangebote für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung.
Dabei soll es nicht nur um medizinisch-fachliche Themen gehen, sondern auch um organisatorische und persönliche Kompetenzen, die im ärztlichen Berufsalltag wichtig sind.Mögliche Themen sind zum Beispiel Praxisorganisation, Schnittstellen zwischen Klinik und Praxis, Kommunikation, Teamarbeit, Selbstorganisation, Umgang mit schwierigen Situationen, wirtschaftliche Grundlagen, Abrechnung, Führung, Soft Skills und Perspektiven einer späteren Niederlassung oder Tätigkeit in eigener Verantwortung.
Damit verstehen wir Weiterbildung nicht nur als Abfolge von Rotationen, sondern als strukturierte Begleitung auf dem Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt.

Ja. Individuelle Belange, insbesondere familiäre Situationen, sollen bei Vertragsgestaltung und Dienstplanung berücksichtigt werden.
Soweit möglich können Teilzeitmodelle oder individuelle Dienstmodelle ermöglicht werden.

Wenn sich persönliche oder organisatorische Umstände ergeben, die den Rotationsplan beeinflussen, kann die Planung angepasst werden.
Die Geschäftsstelle und die ärztliche Koordination unterstützen dabei, eine passende Lösung für den weiteren Weiterbildungsverlauf zu finden.

Weil Sie Ihre Weiterbildung nicht allein organisieren müssen.Der Verbund bietet feste Ansprechpartner, regionale Vernetzung, strukturierte Rotationsplanung, gemeinsame Qualitätsstandards, interne Fortbildungen und den Anspruch, Ihre fachlichen Rotationswünsche aktiv in die Planung einzubeziehen.

Kurz gesagt: Ihre Weiterbildung soll zu Ihrem Ziel passen — nicht umgekehrt.

Was ist das Ziel des Weiterbildungsverbundes Nordwestpfalz?

Der Weiterbildungsverbund Nordwestpfalz soll die ärztliche Weiterbildung in der Region strukturieren, vernetzen und qualitativ stärken.
Kliniken, MVZ, Praxen und weitere Weiterbildungsträger arbeiten zusammen, um Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung attraktive, planbare und hochwertige Weiterbildungswege zu ermöglichen.

Teilnehmen können Kliniken, MVZ, vertragsärztliche Praxen und weitere geeignete Weiterbildungsträger, die Weiterbildungsabschnitte anbieten können oder künftig anbieten möchten.
Voraussetzung für die Durchführung anrechenbarer Weiterbildung ist eine entsprechende Weiterbildungsbefugnis.

Nein. Entscheidend ist, welche Weiterbildungsabschnitte realistisch angeboten werden können.Auch zeitlich begrenzte oder fachlich spezialisierte Abschnitte können für den Verbund sehr wertvoll sein, wenn sie sinnvoll in einen größeren Rotationsplan eingebunden werden.

Verbundpartner bringen ihre Weiterbildungsbefugnis, ihre fachlichen Schwerpunkte und ihre verfügbaren Kapazitäten ein.
Verbundpartner bringen ihre Weiterbildungsbefugnis, ihre fachlichen Schwerpunkte und ihre verfügbaren Kapazitäten ein.

Die Geschäftsstelle nimmt zunächst die Angaben der Interessierten auf und prüft, ob die notwendigen Informationen vollständig vorliegen.
Anschließend erfolgt eine fachliche Einschätzung durch die ärztliche Koordination. Wenn Bewerberprofil, Weiterbildungsziel und verfügbare Abschnitte zusammenpassen, wird ein möglicher Rotationsplan entwickelt. Mit jedem betroffenen Weiterbildungsträger werden im Anschluss Bewerbungsgespräche stattfinden, die letztendliche Entscheidung zur Einstellung liegt beim jeweiligen Weiterbildungsträger, der auch den Arbeitsvertrag mit dem Arzt oder der Ärztin in Weiterbildung abschließt.

Jeder Weiterbildungsträger trägt die Kosten der Anstellung für den Abschnitt, der bei ihm absolviert wird.
Für stationäre und ambulante Abschnitte gelten die jeweiligen tariflichen, vertraglichen und förderrechtlichen Rahmenbedingungen.

Ja. Der Weiterbildungsverbund versteht sich auch als unterstützendes Netzwerk für die beteiligten Weiterbildungsträger.
Durch die gute Vernetzung mit Bezirksärztekammer, KV RLP und relevanten Fachverbänden können bei unklaren Fragen häufig schnell passende Ansprechpartner benannt oder Klärungen angestoßen werden.
Das kann insbesondere bei Fragen zu Weiterbildungsbefugnis, Rotationsplanung, Fördermöglichkeiten, eLogbuch, Anerkennung von Abschnitten oder organisatorischen Problemen im Weiterbildungsverlauf hilfreich sein.

Die teilnehmenden Weiterbildungsbefugten verpflichten sich auf einen gemeinsamen Qualitätskodex.
Dazu gehören strukturierte Weiterbildung, ein Curriculum, regelmäßiges Feedback, Supervision, eLogbuch-Begleitung, leitlinienorientierte Medizin, Hospitationen und die Berücksichtigung familiärer Belange.Außerdem sollen alle Weiterbildungsbefugte regelmäßig an didaktischen Fortbildungen teilnehmen, bevorzugt Train the Trainer Seminare. Damit soll die Qualität der Weiterbildung nicht nur fachlich, sondern auch methodisch gestärkt werden.

Ja. Der Kodex sieht vor, dass auch Weiterbildungsbefugte im Sinne der eigenen Fortbildung und der Vernetzung innerhalb des Verbundes regelmäßig in anderen Fachbereichen hospitieren sollten.

Dies stärkt den Austausch, das gegenseitige Verständnis und die Qualität der Weiterbildung im Verbund.

Wenn besondere Vorkommnisse auftreten, sollte frühzeitig Kontakt mit der Geschäftsstelle oder der ärztlichen Koordination aufgenommen werden.
Ziel ist es, Probleme nicht erst am Ende eines Weiterbildungsabschnitts zu erkennen, sondern rechtzeitig gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Kleinere Praxen müssen nicht den gesamten Weiterbildungsweg allein abbilden.

Sie können ihre besonderen Stärken einbringen, etwa enge Supervision, breite ambulante Versorgung oder spezielle Schwerpunkte. Der Verbund sorgt dafür, dass solche Abschnitte sinnvoll in einen größeren Rotationsplan eingebunden werden.

Type your paragraph hereDie Einrichtung wird Teil eines sichtbaren regionalen Weiterbildungsnetzwerks, erhält Zugang zu geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern, stärkt die eigene Nachwuchsgewinnung und trägt aktiv zur medizinischen Versorgung in der Nordwestpfalz bei.
Gleichzeitig profitieren Verbundpartner vom fachlichen Austausch, gemeinsamen Qualitätsstandards, Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Unterstützung bei organisatorischen Fragen.

Ihre Frage nicht dabei?

Wir beantworten gerne individuelle Anfragen.

Sprechen sie uns an

Kontakt

Für Bewerbungen, Fragen zur Weiterbildung oder zur Verbundpartnerschaft stehen wir gerne zur Verfügung.